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Okt
26
Sa
2019
Rollstuhl-Tanz in Leverkusen
Okt 26 um 11:00 – 13:00

Rollstuhl-Tanz Ab Januar 2018 gibt es für Rollstuhl-Tänzerinnen und -Tänzer neben dem freien Training auch ein geleitetes Training. Die entsprechenden Termine werden jeweils zeitnah im Vorfeld auf unserer Homepage (Im rechten Bereich der Seite) veröffentlicht. Nähere Informationen erhalten Sie von Rolf Rink unter der Telefonnummer 02171-43360 oder über die Email-Adresse rolf.rink@t-online.de. Freies und geleitetes Training Samstag 11:00 – 13:00 Erdgeschoss Robert-Blum-Straße 12 Trainer: Thomas Hassa Tanzhalle Robert-Blum-Straße 12, Leverkusen mit barrierefreiem Zugang und rollstuhlgeeigneten Sanitärräumen   Hier spielt die (Tanz-) Musik Kommende Termine Rollstuhltanz: 19.1.& 2.2.& 16.2.& 2.3.&16.3. Lindy Hop Termine: 12.01. / 26.01. / 09.02. / 23.02. / 09.03. / 23.03. / 06.04. / 27.04.2019

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Nov
9
Sa
2019
Rollstuhl-Tanz in Leverkusen
Nov 9 um 11:00 – 13:00

Rollstuhl-Tanz Ab Januar 2018 gibt es für Rollstuhl-Tänzerinnen und -Tänzer neben dem freien Training auch ein geleitetes Training. Die entsprechenden Termine werden jeweils zeitnah im Vorfeld auf unserer Homepage (Im rechten Bereich der Seite) veröffentlicht. Nähere Informationen erhalten Sie von Rolf Rink unter der Telefonnummer 02171-43360 oder über die Email-Adresse rolf.rink@t-online.de. Freies und geleitetes Training Samstag 11:00 – 13:00 Erdgeschoss Robert-Blum-Straße 12 Trainer: Thomas Hassa Tanzhalle Robert-Blum-Straße 12, Leverkusen mit barrierefreiem Zugang und rollstuhlgeeigneten Sanitärräumen   Hier spielt die (Tanz-) Musik Kommende Termine Rollstuhltanz: 19.1.& 2.2.& 16.2.& 2.3.&16.3. Lindy Hop Termine: 12.01. / 26.01. / 09.02. / 23.02. / 09.03. / 23.03. / 06.04. / 27.04.2019

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Nov
20
Mi
2019
30 Jahre Kinderrechtskonvention (20. November 1989)
Nov 20 ganztägig
30 Jahre Kinderrechtskonvention (20. November 1989)

Die Geschichte der UN-Kinderrechtskonvention

Von den Anfängen der Kinderrechtsbewegung bis zur Unterzeichnung der UN-Konvention über die Rechte des Kindes war es ein langer Weg. Vor 400 Jahren waren Kinder wie kleine Erwachsene. Sie kleideten sich wie die Erwachsenen und sie verhielten sich so. Schulen kannten sie nicht, alles was nötig war, lernten sie von den Älteren. Kinder hielten sich dort auf, wo auch die Erwachsenen waren – bei der Arbeit, auf den Märkten, in Lokalen und Herbergen. In vielen Familien wurden selbst Kinder schon von klein auf zum Betteln angehalten.

Erst mit der Aufklärung änderte sich auch das Bild der Kindheit. Die Französische Revolution brachte die Erklärung über die Menschenrechte hervor. Und auch wenn darin noch nicht explizit auf Kinder eingegangen wurde, so trug dies doch zu einer vertieften Auseinandersetzung mit der Situation von Kindern bei. In der Folge gab es einige Verbesserungen, insbesondere führte dies zu einer Trennung von Erwachsenen- und Jugendstrafrecht und auch zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Zum Beispiel wurde in Großbritannien die Fabrikarbeit für Kinder unter neun Jahren verboten.

Mit der fortschreitenden Industrialisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts und der Einführung der Schulpflichtveränderte sich auch die Diskussion um den Gehorsam und die Pflicht der Kinder. Es begann sich die Auffassung durchzusetzen, dass Kinder auch bestimmte Rechte haben. So rief die schwedische Reformpädagogin Ellen Key im Jahre 1900 das Jahrhundert des Kindes aus. In der Folge setzten sich auch andere Pädagogen wie Janusz Korczak, Alexander Neill und Eglantyne Jebb für die Kinderrechte ein.

Eglantyne Jebb entwarf eine Satzung für Kinder, die Children’s Charta, die sie dem 1920 gegründeten Völkerbund in Genf – die Vorgängerorganisation der Vereinten Nationen – mit den Worten zukommen ließ: „Ich bin davon überzeugt, dass wir auf bestimmte Rechte der Kinder Anspruch erheben und für die allumfassende Anerkennung dieser Rechte arbeiten sollten.“ Am 24. September 1924 wurde die Charta von der Generalversammlung des Völkerbundes verabschiedet und als Genfer Erklärung bekannt. Die Erklärung enthielt grundlegende Rechte der Kinder in Bezug auf ihr Wohlergehen und sollte dazu beitragen, den Schutz bzw. die Versorgung der Kinder in der Zwischenkriegszeit zu sichern. Allerdings besaß sie keinerlei rechtliche Verbindlichkeit und mit der Auflösung des Völkerbundes 1946 verlor sie auch ihre Grundlage.

Der Völkerbund hatte sich als nicht tragfähig erwiesen und so wurde 1945 die Charta der Vereinten Nationenverabschiedet, basierend auf der Atlantik-Charta, die von Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill initiiert worden war. Nebenorgane und Sonderorganisationen der UNO sollten helfen, die weltweiten Aufgaben zu meistern. So wurde 1945 die UNESCO gegründet, die unter anderem für die Sicherung eines Grundrechtes auf Bildung eintrat.

Im Jahr 1946 folgte dann UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, das ursprünglich zur Unterstützung der vom Zweiten Weltkrieg betroffenen Kinder gegründet wurde und seit 1953 fester Bestandteil der UNO ist. In der UN-Generalversammlung von 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet, die unter anderem im Artikel 25 Absatz 2 das Recht der Familie auf Unterstützung und in Artikel 26 das Recht auf Bildung zusicherte.

Mit der Gründung der UNO wurde gleichzeitig die Genfer Erklärung von 1924, die grundlegende Rechte der Kinder in Bezug auf ihr Wohlergehen enthielt, aufgehoben. Erst 1959 verabschiedete die UN-Generalversammlung zwar einstimmig eine Erklärung der Rechte des Kindes, jedoch blieb sie ohne rechtliche Bindung.

Die politisch bewegten 1970er Jahre brachten in Deutschland die Kinderladenbewegung hervor, es kam eine Diskussion um antiautoritäre Erziehung in Gang und damit gelangten auch die Kinderrechte erneut auf die Tagesordnung. Erst mit dem Jahr 1983 (!) war in der Bundesrepublik Deutschland die körperliche Züchtigung flächendeckend verboten, in der DDR war sie bereits seit 1949 nicht mehr erlaubt.

Zum 20. Jahrestag der “Erklärung der Rechte des Kindes” führten die Vereinten Nationen 1979 das Jahr des Kindes durch. 1978 hatte die polnische Regierung den Vorschlag unterbreitet, die Erklärung von 1959 in einen völkerrechtswirksamen Vertrag umzuwandeln. Man beauftragte die UN-Menschenrechtskommission mit der Bildung einer Arbeitsgruppe, um einen Entwurf eines Übereinkommens vorzulegen, der im März 1989 einstimmig angenommen wurde. Schließlich verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 20. November 1989, dem 30. Jahrestag der Erklärung der Rechte des Kindes, die Kinderrechtskonvention ebenfalls einstimmig (Resolution 44/25) und sie trat am 02. September 1990 in Kraft, dreißig Tage nach der 20. Ratifizierung durch ein Mitgliedsland.

Seitdem ist der 20. November der Internationale Tag der Kinderrechte. Die UN-Kinderrechtskonvention ist in der Zwischenzeit von 195 Staaten ratifiziert worden – auch von der Bundesrepublik Deutschland. Von den UN-Mitgliedsstaaten fehlen nur die USA. Allerdings hat die Bundesregierung dies anfänglich nur unter dem Vorbehalt des Fortbestehens vorhandener Einschränkungen der Kinderrechte durch das Familien- und Ausländerrecht getan. Konkret hieß das unter anderem, dass das weitgehende Verbot staatlicher Eingriffe in die elterliche Erziehung bestehen und Kindern von Asylbewerbern das Recht auf Bildung versagt blieb.

Erst im Jahr 2010 wurde diese Vorbehaltserklärung durch die Bundesregierung zurückgenommen.

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Nov
23
Sa
2019
Rollstuhl-Tanz in Leverkusen
Nov 23 um 11:00 – 13:00

Rollstuhl-Tanz Ab Januar 2018 gibt es für Rollstuhl-Tänzerinnen und -Tänzer neben dem freien Training auch ein geleitetes Training. Die entsprechenden Termine werden jeweils zeitnah im Vorfeld auf unserer Homepage (Im rechten Bereich der Seite) veröffentlicht. Nähere Informationen erhalten Sie von Rolf Rink unter der Telefonnummer 02171-43360 oder über die Email-Adresse rolf.rink@t-online.de. Freies und geleitetes Training Samstag 11:00 – 13:00 Erdgeschoss Robert-Blum-Straße 12 Trainer: Thomas Hassa Tanzhalle Robert-Blum-Straße 12, Leverkusen mit barrierefreiem Zugang und rollstuhlgeeigneten Sanitärräumen   Hier spielt die (Tanz-) Musik Kommende Termine Rollstuhltanz: 19.1.& 2.2.& 16.2.& 2.3.&16.3. Lindy Hop Termine: 12.01. / 26.01. / 09.02. / 23.02. / 09.03. / 23.03. / 06.04. / 27.04.2019

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Dez
3
Di
2019
Internationale Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember jedes Jahres (auch: Internationaler Tag der Behinderten)
Dez 3 ganztägig

Revolution statt Reform!

Veröffentlicht am  von Roland Frickenhaus, Dresden

Roland Frickenhaus
Roland Frickenhaus
Bild: Roland Frickenhaus

Mit dem 03. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, steht wieder einer dieser schicken Gedenktage im Kalender, an denen es sich für die behindertenpolitischen Sprecher der Parteien und die Vertreter von Institutionen und Verbänden immer ganz gut macht, wenn sie Nettigkeiten von sich geben.

Da wird dann wieder der Konjunktiv getriezt und wir dürfen einmal mehr Augen- und Ohrenzeugen von bunten Sprechblasen werden, die von tumben Appellen bis zu realitätsentrückter Selbstbeweihräucherung alles an Bord haben werden. Motto: Hauptsache es hört wohlwollend an und kostet nix.

Tatsächlich aber steckt die Deutsche Behindertenhilfe schon seit Jahrzehnten in einer Sackgasse. Denn bisher haben es weder das seinerzeit in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes neu aufgenommene Benachteiligungsverbot von 1994, das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) von 2002, die „Ablösung“ des Bundessozialhilfegesetzes (BSHG) durch das Sozialgesetzbuch XII von 2004/2005, die UN-Behindertenrechtskonvention (UNB-BRK) von 2009 oder das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ab 2016 geschafft, die Behindertenhilfe so zu gestalten, dass sie auch nur dem Geist und den Buchstaben dieser Gesetze entsprechen würde.

Das ist, gelinde ausgedrückt, blamabel. Denn die Ursache für immer wieder neue Gesetze liegt nicht etwa  in einem stetig angestiegenen fachlich-wissenschaftlichen Erkenntniszuwachs, sondern in der banalen Absicht, Geld zu sparen. Was fachlich zu tun ist, um eine gesellschaftliche gleichberechtigte und gleichgestaltete Teilhabe zu erreichen, ist schon lange klar. Dazu hätte es diese (Form der) Gesetze nicht bedurft.

Bei Licht betrachtet ist die deutsche Debatte um Teilhabe zuallererst eine Finanzdebatte, sie ist eindeutig keine Debatte um die besten Konzepte. Hier ist mittlerweile alles gesagt und auch alles erforscht. Es fehlt nicht an Theorien, Konzepten und Modellen, was aber fehlt, ist der unmissverständliche Wille zur konsequenten Anwendung und Umsetzung.

Gleichstellung darf nichts kosten, Inklusion soll die bestehenden und über Jahre gewachsenen Sonderwelten verschonen und über der vollumfänglichen Teilhabe schwebt der Mehrkostenvorbehalt. Und das „gemeinschaftliche Wohnen“ in einer „besonderen Wohnform“ ist der fachliche Meilenstein auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft, oder was?

Aktuell versuchen gerade die Autoren des BTHG, die von sich in Anspruch nehmen, mit ihrem Gesetzeswerk, das nach wie vor auf Hilfebedarfsgruppen zurückgreift und das nach wie vor über die Angemessenheit von Wünschen Betroffener befindet, die Eingliederungshilfe zu reformieren. Und man sieht jetzt schon, dass es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis ein weiteres Verschlimmbesserungsgesetz die Amtsstuben verlassen und die Unübersichtlichkeit potenzieren wird, statt dringend erforderliche klare Aussagen zu treffen.

So ist es auch nicht von ungefähr, dass die Stimmen nach einem Verschieben oder Aussetzen der Reform lauter werden. Wir haben nicht vergessen, dass das BTHG kurz vor knapp, und gegen den deutlichen Rat von Experten, einzig aus politischen Gründen durchgedrückt wurde, weil im darauffolgenden Jahr Wahlen anstanden, nicht aber weil es ausgereift gewesen wäre. Dass einem das jetzt auf die Füße fällt und um die Ohren fliegt, darf nicht wundern.

Pardon, aber die Deutsche Behindertenhilfe braucht keine weitere Reform mehr, sondern sie braucht endlich den Systemwechsel. Es geht um Revolution und nicht um Reform! Eine Revolution ist ein grundlegender und nachhaltiger struktureller Wandel eines oder mehrerer Systeme, der meist abrupt oder in relativ kurzer Zeit erfolgt. (WIKIPEDIA). Nicht mehr, aber bitte auch nicht -schon wieder- weniger.

Wer denkt, dass es einzig die Träger und Dienstleister sind, die wenig von Restlaufzeiten für Sonderwelten halten, dem sei gesagt, dass dies die Verwaltung schon gar nicht will. Immerhin spielten (und spielen…) Kostengründe bei der Schaffung von Sonderwelten die zentrale Rolle. Auch wenn sowohl menschenrechtlich als auch fachlich nichts für die Konzentration von Menschen mit Behinderung an zentralen Orten spricht, wird munter weiter die Schaffung von Sonderwelten gefördert. Wer die UN-BRK ratifiziert hat und gleichzeitig den Bau einer Wohnstätte oder einer Werkstatt für Behinderte finanziell fördert, ist nicht ehrlich.

Wer die gemeinsame Stellungnahme von BAG WfbM und WRD zur Staatenprüfung liest, in der die Autoren die Werkstätten als „Teil der Lösung“ bezeichnen, weil sie den „Arbeitsmarkt in Deutschland erst inklusiv machen“, bekommt schnell eine Ahnung, wie massiv die Beharrungskräfte sind. Da ist eine „Reform“ eine eindeutige Unterdosierung, die nichts weiter produzieren wird als Stellungnahmen ähnlicher Peinlichkeit.

Es braucht klare und eindeutige politische Aus- und Ansagen. Noch aber unterstützt die Politik die sonderweltliche Form der Teilhabe: Sie erteilt Baugenehmigungen, sie bescheidet Fördermittel und sie ermöglicht es Unternehmen, sich von der Pflicht, Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen, freizukaufen.

Der Politik scheint nicht klar zu sein, dass ihr bei einem Systemwechsel aufgrund des Subsidiaritätsprinzips die zentrale Rolle zukommt, denn es ist ihre Aufgabe, sich um die Bürger mit Behinderung zu kümmern. Dafür bestellt und dafür bezahlt sie.

Sie muss sich dringend darüber klar werden, was sie denn nun wirklich bestellt hat. Das scheint von dem, was sie gern hätte, deutlich abzuweichen. Es darf sie deshalb nicht verwundern, wenn der unbescholtene Bürger die UN-BRK ebenso als „Bestellung“ versteht wie den Artikel 3 im Grundgesetz oder das Gleichstellungsgesetz.

Wenn es sich lediglich um eine Absichtserklärung handelt, nicht aber um eine rechtsverbindliche Bestellung, dann ist das zu kommunizieren. Handelt es sich aber um eine klare rechtsverbindliche Bestellung, dann ist darauf zu achten, dass die Lieferanten, gegebenenfalls innerhalb einer klar zu setzenden Frist zur Umstellung und Anpassung, das liefern (können), was bestellt wurde. Man kann doch nicht „UN-BRK“ bestellen und „Sonderwelt“ bezahlen und dann erwarten, dass man noch von denen gefeiert wird, die das auszubaden haben!

Nicht jeder bezahlt sein Auto bar. Und es gibt auch durchaus Verständnis dafür, wenn die „volle und gleichberechtigte Teilhabe“ über ein „Finanzierungsmodell“ realisiert wird. Das ist immer noch besser, als ein totes Pferd zu reiten und sich am 03. Dezember wieder phrasenreich vor irgendein Mikrofon zu stellen.

Um die endlose Rumreform(ei)erei zum Erfolg zu bringen, wird es nicht ohne Konzepte zum Ausstieg gehen. Warum soll es hier eigentlich geräuschloser vonstattengehen als bei der Kohle, wo es doch auch hier um reichlich „Kohle“ geht? Wir brauchen objektbezogene Restlaufzeiten für jedes Angebot, dessen Konzept auf Besonderung ausgerichtet ist. Dazu sind individuelle Restlaufzeitvereinbarungen abzuschließen und mit den jeweiligen Zweckbindungsfristen zu synchronisieren. Die Ausgleichsabgabe gehört ebenso angepackt wie das Thema Mindestlohn, um mal etwas Butter bei die Fische zu tun.

Es gäbe allerhand zu sagen, am 03. Dezember 2018. Unterdessen wächst der Berg der Probleme, weil die Verantwortlichen nicht klar und eindeutig sind und es so zulassen, dass zwischen ihren Worten und ihren Taten Hoffnungen und Enttäuschungen gleichermaßen keimen können.

Dabei ist es ganz einfach: Genauso wenig wie man „im Licht der Speisekarte“ eine Pizza bestellen kann, kann man „im Licht der UN-BRK“ die Eingliederungshilfe reformieren!

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/kolumne/39046/Revolution-statt-Reform!.htm

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Dez
7
Sa
2019
Rollstuhl-Tanz in Leverkusen
Dez 7 um 11:00 – 13:00

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Dez
21
Sa
2019
Rollstuhl-Tanz in Leverkusen
Dez 21 um 11:00 – 13:00

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Jan
4
Sa
2020
Rollstuhl-Tanz in Leverkusen
Jan 4 um 11:00 – 13:00

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Jan
18
Sa
2020
Rollstuhl-Tanz in Leverkusen
Jan 18 um 11:00 – 13:00

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Feb
1
Sa
2020
Rollstuhl-Tanz in Leverkusen
Feb 1 um 11:00 – 13:00

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Feb
15
Sa
2020
Rollstuhl-Tanz in Leverkusen
Feb 15 um 11:00 – 13:00

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Feb
29
Sa
2020
Rollstuhl-Tanz in Leverkusen
Feb 29 um 11:00 – 13:00

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